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Die Business Innovation Week 2019 wurde zum ersten Mal Anfang Oktober 2019 in Oerlikon, Zürich durchgeführt. Von Dienstag bis Donnerstag gab es Vorträge und Vorführungen, Netzwerken-Möglichkeiten und aktiven Austausch. Auf dem Programm waren auch 2 Vorträge zum Thema Blockchain, beide am Mittwoch.

Hier meine Eindrücke von der Future-Conference @Stage One während der Business Innovation Week.

Grundsätzliches

Die Business Innovation Week mit Hashtag #BIW19 offerierte den Teilnehmern an 3 Tagen Präsentationen zu verschiedenen Themen:

  • Dienstag: InnovationCulture, Co-Working, Leadership, HR, New Work
  • Mittwoch: Technology, ICT, IoT, AI, Data, Cyber Security, Finance 4.0
  • Donnerstag: Marketing, Sales, Brands, Live Communication, Retail

Ich selber schaffte es mit Monika Fischer am Mittwoch dabei zu sein. Um 11 Uhr habe ich dann einen Vortrag gehalten:

Ranglisten von Rednern: Picken Sie sich die Rosinen raus

Seit einigen Jahren weiss ich, dass die Beschreibungen, mit welchen sich die Vortragenden selber beschreiben, oft etwas übertrieben sind. Das war auch dieses Mal sicherlich wieder so bei Titeln wie z.B.:

  • Vordenker
  • Human Resource Capital Evangelist (ein Prediger?)
  • Wirtschaftsphilosoph (früher nannten wir das vielleicht „Futurist“ oder Zukunftsforscher, mit Philosophie à la Ralf Dahrendorf, Emanuel Kant oder Ed Locke hat die Arbeit solcher Leute aber sehr wenig gemeinsam)
  • Ikone, usw.

Dabei werden Speakers dann auch oft mit Hilfe von Ranglisten angepriesen, sie sind dann in der Liste der innovativsten Köpfe Europa’s augeführt, und Vieles mehr.

Solche Listen sind sicherlich interessant, wenn man das Thema der Konferenz berücksichtigt. Algorithmen bestimmen den Wert eines Menschen. Eine der Listen ist jedoch für uns von gewisser Bedeutung: Die Liste der innovativsten Länder. Laut WIPO ist die Schweiz die globale Nummer 1 in 2018 was die Anzahl der Innovationen betrifft (siehe Image unten links, da zählen auch Patente, Anzahl Forscher, usw.).

Wie werden solche Ranglisten denn erstellt? Wie qualifiziert man sich für die 2020 Rangliste der Bilanz? Z.B. siehe #digitalshapers19
Wie werden solche Ranglisten denn erstellt? Wie qualifiziert man sich für die 2020 Rangliste der Bilanz? Z.B. siehe #digitalshapers19
2018 WIPO Rangliste für die innovativsten Länder der Welt.
2018 WIPO Rangliste für die innovativsten Länder der Welt.

Es gibt dann auch Listen für die wichtigsten Management Philosophen der Welt und andere teilweise esoterischen Behauptungen. Für fast alles gibt es eine Rangliste. Solche Listen haben eher einen Unterhaltungswert, sind einfach zu verstehen, geben mir einen raschen ersten Eindruck. Sie können uns auch dazu anspornen, besser zu werden in dem was wir tun.

Doch diese Ranglisten sind mit Vorsicht zu geniessen, denn die Vielfalt der Faktoren, welche z.B. ein Land innovativ machen, einen Menschen zu einem wichtigen Philosophen, usw. können nicht alle mit einbezogen werden. Ohne Mut zu starken Vereinfachungen, Lücken und mehr oder weniger willkürlichen Gewichtungen kann dies nicht in eine einzige Indexzahl gepresst werden.

Auch Zeitungen machen liebend gerne solche Ranglisten (siehe z.B. die #digitalshapers19 von der Bilanz oben rechts als Image).

Leider ist die Aufnahme einer Person in eine Rangliste kein Garant, dass wir einen Vortrag bekommen, der sich durch Tiefgang, Wissen und Qualität auszeichnet :-( .

Bei der Future-Conference @StageOne war es sogar der Fall, dass ich von dem Speaker, der sich mit tollen Rankings hervorgehoben hat, im Vortrag besonders enttäuscht wurde. Auf der anderen Seite, wenn die glühende Vorstellung lediglich auf das Thema – nicht auf die Person – zugeschnitten war (was wird erläutert, wie, warum ist es wichtig) , fand ich die Qualität des Vortrag meistens recht gut.

Trotz aller Technologie, oder vielleicht auch gerade deswegen, hat man die Qual der Wahl und muss sich bei vielen paralellen Sessions für etwas entscheiden. Zur Not verlässt man nach ein paar Minuten den Raum wieder, oder, hoffentlich, man sitzt gebannt und hört zu.

Mit dicken Pinselstrichen

Neben guten Vorträgen gibt es an solchen Events aber auch immer wieder andere innovativen Sachen zu sehen , z.B. in den Hallen für Aussteller wo sich auch viele Besucher aufhalten.

Innovativ fand ich diesmal die Idee der „Artwall on Tour“, die in der Future Conference Halle vorgestellt wurde. Diese Idee ermöglicht es Firmen, eine mobile Wand behangen mit Kunststücken zu mieten und diese in der Firma – zum Beispiel im Eingansbereich – aufzustellen. Diese Bilder können dann bis zu 4 x im Jahr ausgewechselt werden. Bei der Business Innovation Week standen einige dieser Wände in der Halle und man konnte die Kunststücke bewundern oder auch erwerben.

Hier ein kurzes Video dazu und was ich darüber denke. Artwall-Initiantin ist Petra Rüegg und ihre Vision war: „Schaffen Sie Raum für inspirierende Oasen zum Eintauchen und Innehalten!“

Gut finde ich, dass so die Kunst z.B. die Eingangshalle verschönert, die Mitarbeiter sich inspirieren lassen oder einfach die Kunst geniessen können und der Künstler eine Ausstellungsfläche bekommt.

Schlussfolgerungen und Ihre Meinung

Was ist Ihre Meinung?

Mein Fazit ist, dass sich der Besuch an der Business Innovation Week 2019 gelohnt hat. Die Thementage haben es mir erlaubt, meinen Besuch auf einen Tag zu limitieren und einige wenige weitere Vorträge online zu verfolgen.

Ich traf interessante Leute, besuchte inspirierende Vorträge und gewann neue Ideen. Ich freue mich auf eine weitere Veranstaltung der Business Innovation Week in 2020.

Hier meine Fragen an Sie:

  • Welches sind die Top 2 oder 3 Kriterien anhand deren Sie sich entscheiden, ob Sie an einer Konferenz teilnehmen wollen oder eben nicht? Was zeichnet für Sie eine gute Konferenz aus?
    Für mich: Vorträge bei denen ich neue Dinge, Fakten, Forschungsresultate, usw. erhalte.
  • Wann haben Sie das Gefühl das es Ihnen zu anstrengend wird?
    Für mich: Nach 8 Std. bin ich nicht mehr aufnahmefähig was Vorträge betrifft. Vielleicht empfinde ich sogar sensorische Überbelastung.
  • Was bringen Ihnen die Social Events wie z.B. Abends ein Apéro oder bevorzugen Sie ein Abendessen zum Netzwerken.

Ich freue mich auf Ihre Kommentare.

Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA erteilte am 26. August 2019 der Sygnum und Seba Crypto je eine Bank und Effektenhändlerbewilligung. Doch was ist der Status Quo der Blockchain Technologie? Kann der Geldwäschereigesetzgebung und der „Know Your Customer“ Regulierung genüge getan werden?

Diese Woche hatte ich das Privileg mich mit einer Gruppe von Finanzexperten der Credit Suisse treffen zu dürfen. Ich hielt einen Vortrag über Blockchain Technologie. In den persönlichen Gesprächen und Diskussionen mit den Teilnehmern haben wir zusammen interessante Details zum Blockchain Banking diskutiert. Dies ist der 4. Beitrag in unserer Serie zum Thema Blockchain und baut auf unserer Einführung über Blockchain auf. Hier stelle ich auch Teile der von mir gemachten Präsentation zur Distributed-Ledger Technologie vom 27. August 2018 vor.

Im Blogeintrag erkläre ich die Unterschiede der zur Zeit meist genutzten Arten von Blockchains. Zur Behauptung in der NZZ, dass der Krypto-Finanzplatz Schweiz nun Tatsache ist, äussern wir uns ebenfalls.

Wie funktioniert Blockchain?

Blockchain ist eine dezentrale Datenbank, die auch Distributed-Ledger Technologie (dezentral geführte Kontobuchtechnologie) oder DLT bezeichnet wird.  DLT oder das digital verteilte Kassenbuch erlaubt die transparente Dokumentation von Transaktionen. Anstatt nur ein einziges Kassenbuch an einem einzigen Ort gibt es viele gleichberechtigte Kassenbücher an verschiedenen Orten. Diese Kopien der Kassenbücher werden in einem automatisierten Konsensprozess konsistent gehalten. Das stellt sicher, dass diese identische Kopien sind.

Sobald zwischen einem Absender und einem Empfänger eine Datentransaktion stattfindet, wird erst mit den anderen Computern im Netzwerk verglichen, ob diese Änderung gültig ist. Ist die Änderung gültig, wird die Transaktion in einen neuen Block gepackt und an den letzten Block, d.h. an die Transaktion, drangehängt. Jede Transaktion ist ein Datensatz, welcher einen Hashwert, also einen eindeutigen, digitalen Fingerabdruck hat.

Dieser Hashwert des vorangegangenen Datensatzes wird ebenfalls mit dem nächsten Datensatz gespeichert. So entsteht eine Verkettung von Blöcken. Die Blockchain.

Dank dem Hashwert ist eine nachträgliche Änderung der Daten nicht möglich. Erzwingt man dies, ist die Integrität des Gesamtsystems beschädigt. Das wird dokumentiert und jeder Nutzer kann es sehen und nachvollziehen.

Blockchain ist neuer: Doch zentrale Elemente wie Distributed Computing (seit 1960 und 1970 das Ethernet) sowie asymmetrische Kryptografie (1974 Merkle's Puzzle und 1977 Rivest, Shamir & Adelman) gibt es schon eine Weile.
Blockchain ist neuer: Doch zentrale Elemente wie Distributed Computing (seit 1960 und 1970 das Ethernet) sowie asymmetrische Kryptografie (1974 Merkle’s Puzzle und 1977 Rivest, Shamir & Adelman) gibt es schon eine Weile.

Öffentliche oder private Blockchain: Was sind die Gemeinsamkeiten?

Öffentliche und private Blockketten haben viele Dinge gemeinsam, wie z.B.:

  • Bei öffentlichen wie auch privaten Blockchains handelt es sich um dezentrale Peer-to-Peer-Netzwerke, bei denen jeder Teilnehmer eine Kopie eines gemeinsamen Nur-Anhang-Ledgers von digital signierten Transaktionen führt.
  • Beide halten die Replikate der Transaktionen über ein Protokoll, das als Konsens bezeichnet wird, synchron. Das heisst, jeder Teilnehmer in der Blockchain hat dieselben Transaktionen oder dieselbe Kopie eines Kassenbuches auf seinem Server.
  • Beide, öffentliche und private Blockchains, bieten bestimmte Garantien für die Unveränderlichkeit des Ledgers. Ein Beispiel ist das Konsensprotokoll, welches hilft, die Transaktionen zu verifizieren.

Eine Blockchain wird privat oder halbprivat genannt, wenn der Konsens-Prozess nur von einer begrenzten und vordefinierten Teilnehmerzahl erreicht werden kann. Schreibzugriff wird von einem Unternehmen vergeben und Leserechte können öffentlich oder eingeschränkt sein. Natürlich gibt es noch weitere wichtige Faktoren, die unten erklärt werden.

Public Blockchain

Eine public Blockchain (oder öffentliche Blockchain) ermöglicht jedem, im offenen Ökosystem zu partizipieren. Dabei muss das Protokoll des Netzwerkes genutzt werden. Die Peer-To-Peer (P2P) Transaktionen finden im dezentralisierten Netz statt, d.h. kein Mittelsmann ist nötig.

Das zugrundeliegende Blockchain-Protokoll bietet ein Betriebssystem, das es einer Gruppe von Personen, die sich nicht kennen oder sich vertrauen, ermöglicht, sich mit einem Ziel vor Augen zu organisieren. Bei Blockchains die Bitcoin, Litcoin oder Zcash handeln, können z.B. Produkte mit diesen Cryptowährungen bezahlt werden. Das geschieht, ohne das man die wirkliche Identität des Lieferanten oder des Kunden kennt.

Vorteile sind eine erhöhte Sicherheit, die jedoch zu Lasten der Geschwindigkeit von Transaktionen geht und viel Energie verbraucht (auch Overhead genannt). Das Bitcoin-Protokoll ist Open Source, jeder kann das Protokoll nehmen, es teilen (den Code ändern) und seine eigene Version von P2P-Geld starten.

Bitcoin Geldwäscherei und „Know your Customer“ Regulierung

Am 26. August 2019 hat die Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) zwei Blockchain-Dienstleistern die Banklizenz erteilt, was weltweit einmalig zu sein scheint. Dabei agieren Seba und Sygnum nicht als Börse, sondern als Gegenpartei bei Geschäften ihrer Kunden mit Kryptowährungen. Doch könnte dies eine Hintertür für schmutziges Geld bedeuten. Der Handel von Bitcoin wird auf einer öffentlichen Blockchain abgewickelt. Demzufolge kennen beim Originaleinkauf weder Seba noch Sygnum die Verkäufer. Auch wenn sie diese von einer Person kaufen, welche sie vielleicht kennen, hat diese die Bitcoins oder Tokens vielleicht von jemandem gekauft, der in einen Korruptionsfall verwickelt ist.

Das heisst, wenn Seba oder Sygnum diese Kryptowährungen wie Bitcoin auf deren öffentlichen Blockchain gekauft haben, um diese ihren Kunden anbieten zu können, wie waren sie in der Lage die Anti-Geldwäscherei und die „Know Your Customer“ Regulierung zu erfüllen? Die FINMA schreibt dazu:

 … dürfen die von der FINMA beaufsichtigten Institute Kryptowährungen oder andere Token grundsätzlich nur an externe Wallets ihrer eigenen, bereits identifizierten Kunden schicken und auch nur von solchen Kryptowährungen oder Token entgegennehmen.

FINMA-Aufsichtsmitteilung: Konsequente Geldwäschereibekämpfung im Blockchain-Bereich (26. August 2019).

Diese zwei Dinge erscheinen uns unklar:

  • Woher kommen die ersten Tokens, welche diese beiden Bankinstitute sich zulegten, um ihren Kunden Kryptowährung überhaupt anbieten zu können? Wenn sie aus der Blockchain wie Bitcoin stammen, müssen wir uns fragen, wie dem Geldwäschereigesetz genüge getan wurde.
  • Wenn die ersten Tokens von Kunden kommen, mit denen die Bank jetzt Geschäftsbeziehungen aufbaut, fragen wir: Woher haben sich diese Parteien die Bitcoins verschafft? Sind sie aus einer Public Blockchain wie Bitcoin gekommen, stellt sich die Frage: Was wissen wir über die Gegenpartei? Weil beide Verkäufer und Käufer anonym sind, wissen wir nichts.

In diesem Zusammenhang bekräftigt die FINMA, wie robust ihr Verfahren zur Bekämpfung der Geldwäscherei ist. Doch die obigen Fragen werden in den publizierten Unterlagen nicht klar beantwortet. Die genau gleiche Diskussion findet zur Zeit auch in London statt. Hier bieten Visa und Coinbase eine neuartige Kreditkarte an. Der Kunde begleicht seine monatliche Kreditkartenrechnung mit Hilfe der im Coinbase Depot gehaltenen Kryptowährungen. Auch hier wird noch daran gezweifelt, ob Coinbase und Visa mit diesem Angebot Geldwäschereigesetze oder „Know your Customer“ Regulierungen erfüllen.

Jeder Nutzer verschlüsselt seine Nachricht mit dem öffentlichen Schlüssel des Empfängers. Nur dieser kann die Nachricht lesen, indem er seinen privaten Schlüssel für die Entschlüsselung nutzt. Diesen privaten Schlüssel teil er mit niemandem, er bleibt geheim.
Jeder Nutzer verschlüsselt seine Nachricht mit dem öffentlichen Schlüssel des Empfängers. Nur dieser kann die Nachricht lesen, indem er seinen privaten Schlüssel für die Entschlüsselung nutzt. Diesen privaten Schlüssel teil er mit niemandem, er bleibt geheim.

Private Blockchain

Diese steht einer bestimmten Gruppe zur Verfügung, mit zentralen Verantwortlichen wie z.B. innerhalb eines Unternehmens mit Tochtergesellschaftern und Länderniederlassungen. Der Verantwortliche kümmert sich um die Instandhaltung der Blockchain. Das Unternehmen bestimmt z.B., wer welche Aktionen ausführen darf und wer Zugang zu bestimmten Daten auf der Blockchain erhält.

Hier wird der Konsens über die Abstimmung der zentralen Verantwortlichen erzielt, die Nutzern innerhalb des Netzwerks Miningrechte gewähren oder auch entziehen kann. Dadurch ist die private Blockchain zentralisierter als die Public Blockchain aber dennoch kryptographisch gesichert.

Das Unternehmen behält die Kontrolle über die Einsicht der internen Unternehmensaktivitäten. Bei einer öffentlichen Blockchain hätte die Konkurrenz theoretisch ebenso Einblick in die privaten Geschäfte der Firma.

Semi Private (Halbprivate) Blockchain

Halbprivate kettenbasierte oder Blockchain Anwendungen werden von einem einzigen Unternehmen ausgeführt. Dieses gibt jedem Benutzer, der sich qualifiziert, Zugriff. In der Regel richtet sich diese Applikation an Business-to-Business-Anwender.

Als Beispiele können wir eine Marke oder Unternehmen nennen, das seine Lieferanten oder Anbieter wie auch Distributoren auf die Blockchain nimmt. Dies erlaubt die genaue Nachverfolgung eines Komponenten für eine Maschine, den Aufzug, das Medikament von dessen Herstellung bis zum Verkauf. Auch Wartungsarbeiten können eingebaut werden, d.h. wenn ein Techniker ein Ersatzteil ersetzt, kann auch diese Information in die Blockchain eingegeben werden.

Konsortium / Federated Blockchain

Eine Konsortium Blockchain bringt oft z.B. Banken zusammen, welche einen für sie wichtigen und oft getätigten Service schneller und genauer abwickeln wollen. Beispielsweise plant JPMorgan Chase ein bestehendes Blockchain-Projekt, um Abwicklungsfunktionen zu erweitern. Das auf Blockchain Technologie basierte Interbank Information Network (IIN) wurde 2017 von JPMorgan Chase, der australischen ANZ-Bank und der Royal Bank of Canada eingerichtet. Es ermöglicht Probleme wegen fehlerhaften oder aus Compliance-Gründen aufgehaltenen Zahlungen schneller zu lösen. Dies kann sonst manchmal Wochen dauern, wenn mehrere Banken entlang der gesamten Zahlungskette involviert sind.

Rund 5 bis 20% der Zahlung scheitern an Fehlern oder Compliance Problemen laut JPMorgan Chase und deren Experten. Neue Blockchain Features sollen deshalb bis zum Ende September 2019 von den 220 Bankmitgliedern genutzt werden können.

Bei einer Konsortium Blockchain wie dem Interbank Information Network wird ein Konsensmechanismus genutzt. In einem Code ist z.B. festgelegt, dass eine Transaktion bzw. ein Block oder eine Entscheidung innerhalb des Netzwerks nur als wahr angenommen werden darf, wenn mehr als eine festgesetzte Anzahl beteiligter Institute diese bestätigen. Dies hilft dem Konsortium einen Konsens zu erzielen. Dies bedeutet, dass man nicht wie in der privaten Blockchain auf die Entscheidung eines Einzelnen warten muss. Da wir hier in der Federated Blockchain eine definierte Mehrheitsentscheidung brauchen, sind betrügerische Aktivitäten von einzelnen Teilnehmern verhindert.

Wie ist Ihre Meinung dazu?

Blockchain ist ein dezentrales Buchführungssystem. Die Blockchain oder Blockkette hat verschiedene Bestandteile (Blöcke), die zu einer Kette verbunden sind. Zur Zeit geht die Entwicklung rasant voran. Blockchains sind ein Nischenprodukt, welches sich speziell für die Sicherung und Optimierung von Lieferketten im B2B Bereich eignen.

Natürlich können Krypto-Währungen in traditionelle Finanzprodukte verpackt werden. Doch sind Krypto-Assets keine Alternative zum seriösen Bankgeschäft. Da ändern auch die zwei Banklizenzen an Schweizer Blockchain-Dienstleister wenig. Nein, ein Stromstoss für den Finanzplatz ist dies nicht, auch wenn die NZZ dies behaupten mag. Denn ob überhaupt und auch wie sich spekulative Kryptowährungen wie Bitcoin oder Coinbase langfristig bei seriösen Anlegern behaupten können, steht in den Sternen. Jedoch können Blockchain Technologien helfen, die Dienstleistungen im Finanzsektor effizienter und effektiver zu machen. Das auf Blockchain Technologie basierte Interbank Information Network (IIN), das 2017 von JPMorgan Chase, der australischen ANZ-Bank und der Royal Bank of Canada gegründet wurde, beweist dies sehr gut.

Was uns natürlich interessiert ist Ihre Meinung. Schreiben Sie Ihr Kommentar unten am Beitrag.

  1. Kennen Sie Beispiele von erfolgreichen Blockchains, welche helfen, Transaktionsprozesse (siehe Bsp. JPMorgan Chase oben) oder Lieferketten zu beschleunigen oder Fehler zu minimieren?
  2. Haben Sie schon einmal Daten in eine Blockchain eingetragen? Was sind Ihre Erfahrungen in Sachen Nutzerfreundlichkeit, usw.?
  3. Was sind Ihre Erfahrungen mit Crypto-Währungen? Als Zahlungsmittel oder Instrument zur Spekulation?

Danke an Oliver Christen, Claude Lüthi und Josef (Sepp) Zellweger für die Organisation des Events. More about Credit Suisse.

On August 26, 2019, the Swiss Financial Market Supervisory Authority (FINMA) granted a bank and securities dealer licence to both Sygnum of Zurich and Seba Crypto of Zug (a partner of bank Julius Baer). Supposedly a world first. But what is the status quo of blockchain technology? Can money laundering legislation and „Know Your Customer“ regulations be complied with?

This week I had the privilege of meeting with a group of financial experts from Credit Suisse, and giving a lecture on blockchain technology. In the personal conversations with the participants afterward, we discussed interesting details about many things, including blockchain banking. This is the fourth contribution in our blockchain series and builds on our introduction. In this blog entry I present some of the content on distributed ledger technology from the August 27, 2019 presentation.

This entry also explains the differences between various blockchains that are used today. We also comment on the claim in the NZZ that Switzerland’s crypto financial centre is now a fact.

How does blockchain work?

Blockchain is a decentralised database, which is also called Distributed Ledger Technology or DLT. DLT allows the transparent documentation of transactions. Instead of a single ledger at a single location, there are many equal ledgers at different locations. These copies of the ledger are kept consistent in an automated consensus process, ensuring that they are identical copies.

As soon as a data transaction takes place between a sender and a recipient, the validity of this change is first compared with the other computers in the network. If the change is valid, the transaction is packed into a new block and attached to the last block, that is, the last transaction.

Each transaction is a data record that also has a hash value, i.e. a unique digital fingerprint. The hash value of the previous record is also saved with the next record, thereby creating a chain of blocks.

Thanks to the hash value, subsequent changes to the data are impossible. If changes are made with brute force, the integrity of the entire system is damaged. This is then documented and can be seen and understood by every user in the blockchain.

Blockchain ist neuer: Doch zentrale Elemente wie Distributed Computing (seit 1960 und 1970 das Ethernet) sowie asymmetrische Kryptografie (1974 Merkle's Puzzle und 1977 Rivest, Shamir & Adelman) gibt es schon eine Weile.
Blockchain is newer, but central elements such as Distributed Computing (since 1960, and Ethernet since 1970), and asymmetrical cryptography (Merkle’s Puzzle of 1974, and Rivest, Shamir & Adelman in 1977) have been around quite a while.

Public or private blockchain: What are the similarities?

Public and private blockchains have many things in common, such as:

  • Both are distributed peer-to-peer networks where each subscriber maintains a copy of a shared attach-only ledger of digitally signed transactions.
  • Both keep the replicas of the transactions synchronous via a protocol called consensus. This means that each participant in the blockchain has the same transactions or the same copy of a ledger on its server.
  • Both offer certain guarantees for the immutability of the ledger. An example is the consensus protocol, which helps to verify transactions.

A blockchain is called private or semi-private if the consensus process can only be completed by a limited and predefined number of participants. Write access is granted by a company and read access can be public or restricted. Of course, there are other important factors that are explained below.

Public blockchain

A public blockchain allows everyone to participate in the open ecosystem. The prerequisite is that one use the network’s protocol. The peer-to-peer (P2P) transactions take place in the decentralised network, so no middleman is necessary.

The underlying blockchain protocol provides an operating system that allows a group of people who do not know or trust each other to organise themselves around specific goals. Using a public blockchain that sells Bitcoin, Litcoin or Zcash, for example, one can purchase a product and pay for it using these cryptographic currencies without knowing the true identity of the supplier or customer.

Advantages are increased security. However, this comes at the expense of the speed of transactions and consumes a lot of energy (also called overhead). The Bitcoin protocol is open source, i.e. anyone can take the protocol, share it (change the code) and start their own version of P2P money.

Bitcoin money laundering and „Know your Customer“ regulations

On August 26, 2019, the Swiss Financial Market Supervisory Authority (FINMA) granted a banking licence to two blockchain service providers, a first. Seba and Sygnum do not act as a stock exchange, but as counterparties for their clients‘ transactions in cryptocurrencies. But this could be a back door for dirty money. Bitcoin’s trading, for example, is conducted on a public blockchain. As a result, neither Seba nor Sygnum know the sellers that participate in the blockchain and from whom the companies purchase Bitcoin. Even if they buy them from someone they may know, the latter may originally have purchased Bitcoin or tokens from someone involved in a money laundering scheme.

That is, if Seba or Sygnum buy cryptocurrencies like Bitcoin on a public blockchain to offer them to their customers, how are they able to meet the anti-money laundering and „Know Your Customer“ regulations? FINMA writes:

Institutions supervised by FINMA are only permitted to send cryptocurrencies or other tokens to external wallets belonging to their own customers whose identity has already been verified and are only allowed to receive cryptocurrencies or tokens from such customers. FINMA-supervised institutions are thus not permitted to receive tokens from customers of other institutions or to send tokens to such customers. This practice applies as long as information about the sender and recipient cannot be transmitted reliably in the respective payment system. Unlike the FATF standard, this established practice applies in Switzerland without the exception for unregulated wallets and is therefore one of the most stringent in the world.

FINMA guidance: stringent approach to combating money laundering on the blockchain (2018-08-26).

The following two issues seem unclear:

  • Where do the tokens these two banking institutions must acquire in order to offer them to their clients come from? If the tokens come from a blockchain like Bitcoin’s, we must ask how it is possible to follow the money laundering laws.
  • If the original tokens are from clients with whom the bank has business, where did those clients get the bitcoin (or whatever the cryptocurrency might be called)? If the tokens come from a public blockchain like Bitcoin uses, the question becomes, what do we know about the other side? Nothing, since the seller and buyer are both anonymous.

FINMA also took the opportunity to trumpet the robustness of its anti-money laundering procedures. Nevertheless, its published documents (see above) do not reveal how the questions above are being addressed in its regulations. The same discussion is currently taking place in London. Here, Visa partners with Coinbase to offer a credit card that allows you to make a purchase anywhere the card is accepted. The customer pays his monthly credit card bill with the help of the cryptocurrencies held in the Coinbase depot. Here, too, there are still doubts as to the extent to which Coinbase and Visa can comply with money laundering laws or „Know your Customer“ regulations. Stay tuned.

Jeder Nutzer verschlüsselt seine Nachricht mit dem öffentlichen Schlüssel des Empfängers. Nur dieser kann die Nachricht lesen, indem er seinen privaten Schlüssel für die Entschlüsselung nutzt. Diesen privaten Schlüssel teil er mit niemandem, er bleibt geheim.
Each user encrypts their message with the recipient’s public key. Only the recipient can read the message by using their own private key for decryption. A user does not share this private key with anyone, it remains a secret.

Private blockchain

This is available to a specific group with central responsibilities, such as within a company with subsidiaries and international branches. The person responsible takes charge of maintaining the blockchain. The company determines, for example, who may carry out which actions and who has access to certain data on the blockchain.

Here consensus is reached through the coordination of the central responsible parties, who may grant or withdraw mining rights to users within the network. This makes the private blockchain more centralised but still cryptographically secure.

The company retains control over the inspection of internal company activities. In the case of a public blockchain, the competition would theoretically also have insight into the private business of the company.

Semi-private blockchain

Semi-private blockchain applications are run by a single enterprise. The company gives access to any user who qualifies. Typically, this application is aimed at business-to-business (B2B) users.

Examples include when a brand or company opens the blockchain to its suppliers or outsourcers, as well as distributors. This allows the exact tracking of a component for a machine, elevator, or drug from manufacture to sale. Maintenance work can also be integrated, i.e. if a technician replaces a spare part, this information can also be entered into the blockchain.

Consortium / federated blockchain

For example, a consortium or federated blockchain often brings together banks that want to provide an important service more quickly and accurately. For example, JPMorgan Chase plans to extend an existing blockchain project with processing functions. The blockchain-based Interbank Information Network (IIN) was established in 2017 in partnership with the Australian ANZ Bank and the Royal Bank of Canada. It allows the banks to quickly address payments that contain errors or get held up for compliance reasons. This can sometimes take weeks if several banks are involved along the entire payment chain.

Approximately 5 to 20% of payments fail due to errors or compliance problems, according to JPMorgan Chase’s experts. New blockchain features should therefore be available to the 220 bank members by the end of September 2019.

A consensus mechanism is used for a consortium blockchain and the Interbank Information Network. For example, a code states that a transaction, block or decision within the network may only be considered true if it is confirmed by more than a specified number of participating institutions. This helps the consortium to reach a consensus. This means that you do not have to wait for an individual decision as one does in the private blockchain. Since we need a defined majority decision in the federated blockchain, fraudulent activities by individual participants are prevented.

What is your opinion?

Blockchain is a decentralised accounting system. The blockchain has various components (blocks) that are connected to form a chain. At present, development is proceeding at a rapid pace. Blockchains are a niche product that are especially suitable for securing and optimising supply chains in the B2B sector.

Of course, cryptocurrencies can be packaged in traditional financial products. But crypto assets are not an alternative to serious banking. Even the two bank licenses to Swiss blockchain service providers change little. No, this is not a surge of electricity for the financial centre, even if the NZZ may claim so. Whether speculative cryptocurrencies such as Bitcoin or Coinbase can hold their own with reputable investors in the long run is a matter of the stars. However, blockchain technologies can help make financial services more efficient and effective. The IIN is excellent proof of this.

Of course, what interests us, is your opinion. Please leave it as a comment at the bottom of the article!

  1. Do you know examples of successful blockchains that help accelerate transaction processes (see JPMorgan Chase above) or supply chains, or to minimise errors?
  2. Have you ever entered data into a blockchain? What are your experiences in terms of usability, user-friendliness, etc.?
  3. What is your experience with cryptocurrencies? As a means of payment or instrument for speculation?

Thanks to Oliver Christen, Claude Lüthi and Josef (Sepp) Zellweger for organising the event. More about Credit Suisse.

Trying to hitchhike to get to your destination.

This is the fourth in a series of blog entries about the concept of blockchain.
Blockchain is a decentralised database that keeps track of all transactions between participants in the system.
Blockchains are intended to help sellers and buyers, for instance:

1. Counterfeits can be prevented from entering a company’s supply chain, and
2. Consumer scams can be stopped before they begin.

♥ READ about blockchain in German and on the Vault Security Systems blog

Blockchain possibilities

Nakamoto (pseudonym) stated that the objective of a blockchain was to provide users with:

an electronic payment system based on cryptographic proof instead of trust.

Interesting read: Nakamoto, S. (2008). Bitcoin, a peer-to-peer electronic cash system. Retrieved March 5, 2019 from https://bitcoin.org/bitcoin.pdf

The scope of use for such peer-to-peer crypto-currency platforms has grown considerably. Since the beginning, most blockchains have included five elements:

1. Anonymity of the blockchain’s users. This is accomplished by use of a public / private key pair. Each user of the blockchain is identified by the public key. Authentication is then completed by signing with the private key. This is neither a new procedure nor invented by blockchain.

2. Distributed but centralised ledger. Several transactions are stored together in what is called a block. Each block contains a part of the digital signature or hash of the following transaction.
The network of nodes (i.e. many computers) guarantee a unique order of transactions – for example, how they happened according to the timestamp, and validate the block of transactions.
The ledger contains all blocks of transactions. Once it is published on the network, it is immutable.

3. Consensus algorithm for mining (i.e. process of adding transaction records). This is a way to ensure all the copies of the ledger are the same. Each transaction must be approved by members of the community. Transactions are accepted when consensus between validating nodes has been reached.
This is expensive because it requires a lot of data storage and energy to maintain the system.

4. Single purpose focused. For instance, Bitcoin performs a single purpose only, i.e. to sell and trade its tokens. Such blockchains do not contain programming features to allow solving computational problems. The latter enables the blockchain to be used in a multi-purpose setting.

5. Trading of tokens. Tokens are used, for instance, to pay people who run mining operations that require much energy (see point 3). Investors or speculators buy and sell tokens to benefit from market up- or down-swings.
Transactions involving these tokens are stored on the ledger.

The above describes a blockchain such as the one used by Bitcoin to allow the trading of tokens. Its purpose is to maintain a ledger that accounts for who owns how many tokens. Moreover,

    1. owners of these coins remain anonymous,
    2. transactions cannot be reversed once they haven been executed, and
    3. if one loses one’s private cryptographic key, the tokens cannot be recovered – i.e. they are ‚lost‘.

Interesting read: Apple co-founder Steve Wozniak discovered that point 2 applies when he had $70,000 in Bitcoin stolen after falling for a simple, yet perfect, scam.

Lots of experts do not like such single purpose platforms, especially if they focus on trading tokens only. For instance, Bruce Scheiner wrote in February 2019:

“Honestly, cryptocurrencies are useless. They’re only used by speculators looking for quick riches, people who don’t like government backed currencies, and criminals who want a black-market way to exchange money.”

Blockchain - a single one will not do.

Blockchain – a single one will not do.

What now?

The above illustrates that single-purpose blockchains may not be that useful to businesses to protect their supply chain or provide additional data services to their clients. To illustrate, in the enterprise or global trade context, programming features need to be offered in order to process various computational problems in the blockchain.

watch the WEF Davos interview on bloxlive.tv here

Another reason why single purpose blockchains are not useful for companies is that if clients have an issue, nobody is there to mediate the dispute. In most business applications, it seems most feasible to implement a combination of features of a consortium / private-type blockchain to better protect and manage data, as well as goods and services being traded.

Table 2 – Checklist: Deployment Models for a Blockchain
Type Access Key Characteristics Typical Use Cases
Public Unrestricted Distributed (multiple copies, immutable), consensus algorithm and currency (i.e. token) Cryptocurrencies,   general purpose
Consortium Restricted to consortium members (public may have read-only access) Immutable and distributed Consortium-specific cases, such as trade between members
Private Restricted to single entity, read-only access can be public / unrestricted Internal audit, database management, supply chain within corporation and its subsidiaries

Note. Adapted and expanded upon from Uhlmann, Sacha (2017). Reducing counterfeit products with blockchains. Master Thesis, Univ. of Zurich. Accessed 2019-01 at https://www.merlin.uzh.ch/contributionDocument/download/10024

Case 1

To illustrate, a replacement part is shipped from the original manufacturer. Each time the part enters the warehouse of the next party in the distribution chain, this is added to the block of transactions (e.g., wholesaler, importer). The final transaction occurs when the mechanic replaces the defective part in the car with the new, genuine one. Once this final transaction is stored on the block, the block is completed and digitally signed. The block is now ‚closed‘.

With this block of transactions, the car owner now has proof that the defective part was replaced with a genuine one – not a fake. On this blockchain, both parts are being tracked, as well as work provided by the car dealer and the repair shop. Reselling and other car servicing data will also be stored on the blockchain.

In short, a single purpose blockchain will not be the best strategy. Only a multi-functional one will permit all these different types of transactions to be stored safely on the blockchain.

Interesting read:  Tabora, Vince (2018-08-04). A blockchain is a database, unfortunately a database is not a blockchain explains differences nicely.

Remind me when I have to take my car in for service. Original parts only...

Remind me when I have to take my car in for service. Original parts only…

What is your opinion?

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Distributed ledger technologies are collectively known as blockchain. Blockchain is a decentralised database that keeps track of all transactions between participants in the system. Several transactions are stored together in what is called a block. These are connected to other blocks in chronological order according to their time stamp.

Any corruption of the chain of transactions after consensus was reached will quickly be discovered, because the corruption of this chain of transactions is visible. This also makes a blockchain very safe against fraudulent activity.

While they offer great opportunities, we have to separate the wheat from the chaff when it comes to blockchain hype. We hope this blog entry helps you in that process.

What do you think?

  • Do you have experience with crypto tokens?
  • Is your company trying to use blockchain technology to make its processes faster, more efficient or transparent for its customers or suppliers?
  • What questions do you have about blockchain?
  • What do you like or dislike about blockchain?

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Leave a comment and share your thoughts.

The author declares that some of the companies mentioned herein are clients of CyTRAP Labs or subscribers of DrKPI® services.

Fake bags being sold at the beach promenade in Barcelona.

This is the third in a series of blog entries about the concept of blockchain. For most of us, the problem is all too familiar: a fire sweeps through someone’s home, reducing their treasures to ashes.

The worst is when that person finds out that, not only have the much-loved treasures (whatever they may be) gone up in flames, so have their documents of ownership, tucked away in a drawer in the same home. Proving their ownership rights to the insurer now becomes considerably harder.

But the same can happen when somebody robs you. As Arman Sarhaddar, CEO of Vault Security Systems AG (with its iVAULT brand of products) explains:

These days, in some places not even your locked and supposedly guarded storage space may be safe. That happened to me – when I returned, my valuables and personal items were gone.

The above example is one case where blockchain can help the consumer, and even the insurer. Many more applications are also feasible. We explain some of the technical issues below.

1. What are we trying to accomplish?

The blockchain can help answer the important questions listed in Table 1 below.

Table 1 – Checklist: What challenges do we solve with the blockchain?
What are we trying to do? What value do we want to capture? For whom is this of use?
Record the transaction Information and knowledge about what changed hands Clients
Track the transaction Attribution and who is responsible Suppliers
Verify the transaction Access to records or permission to view them Manufacturers of goods
Aggregate transaction Ownership Creditors or investors
Reputation and trust Public agencies
Contracts Employees
Transaction ledger

Table. Adapted and expanded upon from Felin, Teppo and Lakhani, Karim (Fall 2018). What problems will you solve with blockchain. MIT Sloan Management Review, p. 36. Retrieved 2018-10-20 from http://sloanreview.mit.edu/x/6015. See also https://blog.drkpi.com/show-me-the-facts-1/

A blockchain attempts to maintain a permanent, trusted database, which the owner, and trusted advisors and manufacturers have access to only with a secure key. In turn, history and proof of purchase, the provenance of works in a collection and all related legal and insurance documents can be held on a blockchain.

However, before you decide to use a blockchain, it helps to address the questions outlined below:

  • Do multiple parties share data?
  • Do multiple parties update data?
  • Is there a requirement for verification?
  • Can intermediaries be removed and reduce cost and complexity?

If you answered yes to three of the above questions, then you have the potential to apply blockchain.

Blockchain technology - What kind of blockchain is best for me?

Blockchain technology – What kind of blockchain is best for me?

2. Privacy

The traditional blockchain paradigm is complete transparency. Business applications, however, need to meet certain privacy criteria.

Not all transactions should be visible to everyone. The reasons for this may range from concerns of commercial confidentiality, to legal requirements.

Regulations, such as Europe’s General Data Protection Regulation (GDPR) simply make it impossible for companies to make all data accessible. Instead, some information, such as a patients ID number, must be protected.

Thus, any enterprise blockchain platform should provide an extensive set of privacy features. Only then, can GDPR compliance be assured (see this resource page from MC Lago – checklists and forms that help)

3. Security

Another requirement, closely related to privacy, is security. Businesses usually need to prevent data theft at all costs. They also need to ensure all actors are clearly identified. Again, this necessity might be imposed by the business case or by regulations.

Thus, enterprise blockchains need to implement authentication features and control who can participate in the network.

Security, Safety, Privacy, and Data Protection: Vaultsecurity.ch to the rescue.

Security, Safety, Privacy, and Data Protection: Vaultsecurity.ch to the rescue.

4. Transaction throughput

As Table 2 below illustrates, public blockchains may have advantages, but transaction throughput and energy consumption levels may not be to everyone’s liking.

Enterprise applications are usually transaction-intense and need to be scaled in terms of transaction throughput.

At the other extreme, public blockchains need to be scaled in terms of the number of nodes that can participate in the consensus protocol.

In most enterprise applications the number of validator nodes can be relatively small: for example, one representative per company participating in the consortium. Thus, transaction throughput can be prioritised.

Hence, enterprise applications may not be public. Instead a combination of features of a consortium / private-type blockchain may be used.

Table 2 – Checklist: Deployment Models for a Blockchain
Access Key Characteristics Typical Use Cases
Public Unrestricted Immutable and distributed Cryptocurrencies,   general purpose
Consortium Restricted to consortium members (public may have read-only access) Immutable and distributed Consortium-specific cases, such as trade between members
Private Restricted to single entity, read-only access can be public / unrestricted Internal audit, database management, supply chain within corporation and its subsidiaries

Note. Adapted and expanded upon from Uhlmann, Sacha (2017). Reducing counterfeit products with blockchains. Master Thesis, Univ. of Zurich. Accessed 2019-01 at https://www.merlin.uzh.ch/contributionDocument/download/10024

By the way, the video below shows in a straightforward way how the blockchain principle can work for you and that its foundations – asymmetric cryptography and distributed systems – have been known for decades by computing science researchers.

Also check out iVAULT on bloxlive.tv – Interview at #WEF2019

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5. What is your opinion?

Distributed ledger technologies are collectively known as blockchain. While they offer great opportunities, we have to separate the wheat from the chaff when it comes to hype. We hope this blog entry helps you in that process.

What interests us, however, is what you think:

  • Do you have experience with crypto tokens?
  • Is your company trying to use blockchain technology to make its processes faster, more efficient or transparent for its customers or suppliers?
  • What questions do you have about blockchain?
  • What do you like or dislike about blockchains?

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Marketing hat die Aufgabe die Bedürfnisse des Kunden zu eruieren und zu verstehen. Dieses Wissen hilft uns neue Produkte zu entwickeln, die diese Kundenbedürfnisse bestmöglichst abdecken. 

„Bestmöglichst“ heisst, alles mit einem guten Preis- / Leistungsverhältnis zu verbinden. Bei neuen Technologien stellt sich natürlich immer wieder die Frage, ob diese auch wirklich gebraucht werden:

Technologie ist kein Garant für den Markterfolg. Deshalb muss deren Mehrwert für Kunden klar ersichtlich sein.  

iVAULT COO

Blockchain ist heute in aller Leute Munde. Es ist ein dezentrales Buchführungssystem. Doch wie kann es z.B. in der Logistik oder gegen gefälschte Produkte genutzt werden?

Daten zeigen, dass der internationale Handel mit gefälschten und nachgeahmten Produkten bis zu 3 % des Welthandels ausmacht, Tendenz steigend (OECD/EUIPO, 2016).

Wir zeigen hier kurz auf, wie die Blockchain helfen kann, die eigene Lieferkette gegen gefälschte Produkte zu schützen. Gebiete sind Arzneimittel, Medizinprodukte, Gesundheitswesen, Patientendaten, Container Shipping, usw.

1. Blockchain in der Praxis

Blockchain ist eine dezentrale Datenbank, welche wie ein Distributed Ledger oder verteiltes Kassenbuch funktioniert. Es erlaubt die transparente Dokumentation von Transaktionen.

Anstatt nur ein einziges Kassenbuch an einem einzigen Ort gibt es viele gleichberechtigte Kassenbücher an verschiedenen Orten. Diese Kopien der Kassenbücher werden in einem automatisierten Konsensprozess konsistent gehalten. Das stellt sicher, dass diese identische Kopien sind.

Sobald zwischen einem Absender und einem Empfänger eine Datentransaktion stattfindet, wird erst mit den anderen Computern im Netzwerk verglichen, ob diese Änderung gültig ist.

Ist diese gültig, wird die Transaktion in einen neuen Block gepackt und an den letzten Block, d.h. Transaktion drangehängt. Jede Transaktion ist ein Datensatz, welcher einen Hashwert, d.h. einen eindeutigen, digitalen Fingerabdruck hat.

Dieser Hashwert des vorangegangenen Datensatzes wird ebenfalls mit dem nächsten Datensatz gespeichert. So entsteht eine Verkettung von Blöcken.

Dank dem Hashwert ist eine nachträgliche Änderung der Daten nicht möglich. Erzwingt man dies, ist die Integrität des Gesamtsystems beschädigt. Das wird dokumentiert und jeder Nutzer kann es sehen und nachvollziehen.

Blockchain = dezentrale Datenbank. Jeder Datensatz wird durch die Speicherung des Hashwerts (= eine Art digitaler Fingerabdruck) des vorangegangenen Datensatzes gesichert.
Blockchain = dezentrale Datenbank. Jeder Datensatz wird durch die Speicherung des Hashwerts (= eine Art digitaler Fingerabdruck) des vorangegangenen Datensatzes gesichert.

2. Blockchain und Supply Chain

Für das Unternehmen stellt sich die Frage, inwiefern die folgenden Vorteile der Blockchain Technologie im Verkauf seiner Produkte wichtig sind, wie z.B.:

  • Authentizität: Der Kunde kann sich sicher sein, dass er ein Originalprodukt und keine Fälschung erhält.
  • Compliance: Einhaltung der Regeln wie z.B. Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).
  • Information Security: Die Sicherheit der Kundendaten wird gewährleistet.
  • Kostensenkung: Reduktion des Verwaltungsaufwands und Beschleunigung der Transaktionen.

Das folgende Video illustriert diese Fragestellung:

Die iVAULT Blockchain für Hersteller und Kunden – www.vaultsecurity.io

Vorteil Beispiel 1

Luxus Produkte werden über die eigenen Läden wie auch Grosshändler verkauft. Dabei wird mit aktiver Preispolitik der Markenwert und deren Image gepflegt.

Die Blockchain hilft dabei nachzuvollziehen, wo das Endprodukt verkauft wurde und an welchen Endkunden. Dies bringt dem Hersteller unter anderem den Vorteil, dass er genau kontrollieren kann, wer das Produkt verkauft.

Dabei kann auch festgestellt werden, wer empfohlene Preise unterbietet und damit das Prestige der Marke untergräbt.

Vorteil Beispiel 2

Ein Hersteller eines Medizinproduktes kämpft in einigen Märkten gegen einen hohen Prozentsatz von gefälschten Produkten. Auch hier kann die Blockchain den Hersteller dabei unterstützen, die Imitationen aus seiner Lieferkette fern zu halten. Kennzeichnungen der Produkte werden z.B. in der Blockchain gespeichert. Alle Produkte können mehrfach gekennzeichnet werden, zusätzlich zur

  • Fabrikationsnummer für das Produkt, wie auch
  • Markierungen des Materials,
  • RFID Chips, usw.

Dies bringt wiederum zwei Vorteile:

  1. Der Kunde weiss, dass er keine Fälschung vom Online Händler oder vom Laden vor Ort bekommen hat. Vereinfacht gesagt scannt er mit seinem Smartphone die Markierung des Gerätes. Er erhält dann die Bestätigung, dass er ein Original in der Hand hält. 
  2. Der Hersteller weiss, wo sich sein Produkt befindet. Diese Information kann wiederum dazu genutzt werden, um die Garantiearbeiten zeitnah ausführen zu können. Falls notwendig, kann der Kunde auch gebeten werden den Händler zwecks Reparatur aufzusuchen. Hier hat der Händler vom Gerät unter Umständen Informationen zur Hand, gemäss derer er feststellen konnte, dass ein Teil der Maschine ersetzt werden muss. 
Blockchain Technologie im industriellen Gebrauch - B2B und die iVAULT App.
Blockchain Technologie im industriellen Gebrauch – B2B und die iVAULT App.

Ihre Meinung? Diskutieren Sie mit!

Ziel und Definition des Erfolges sind wichtige Schritte auf dem Erfolgspfad, wenn es um die Einführung neuer Technologien geht. Dies ist die Grundlage für ein evidenzbasiertes Handeln. 

Blockchains lassen sich in verschiedenen Bereichen nutzen. Logistik wie auch Schutz vor gefälschten Produkten in der Supply Chain sind 2 Möglichkeiten.

Doch für viele Nutzer ist eine (relativ) idiotensichere Benutzeroberfläche Bedingung. Erst damit ist der Blockchain ihr Durchbruch im Markt gesichert.

Aber was uns natürlich brennend interessiert, ist Ihre Meinung:

  1. Welchen Ratschlag haben Sie, wenn es um das Erstellen eines Prototypen geht?
  2. Was charakterisiert in Ihrem Umfeld ein erfolgreiches Projektmanagement?
  3. Kennen Sie Beispiele von erfolgreichen Umsetzungen von einer dezentralen, transparenten und unveränderlichen Datenbankstruktur, kurz Blockchain?
  4. Haben Sie eine Frage zum Thema Blockchain oder Cryptocurrency, die ich ihnen vielleicht beantworten kann?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

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Offenlegung: Der Autor / Blogger weist darauf hin, dass einige der erwähnten Organisationen Kunden von DrKPI® – CyTRAP Labs GmbH sind und / oder DrKPI® Services und Produkte abonniert haben / beziehen.

Interessante Zusatzinformationen

  1. MIT Forscher habe eine neue Crypto Currency mit dem Namen Vault lanciert. Die Forscher weisen darauf hin, dass das Datenvolumen für neue Teilnehmer drastisch reduziert wird. Das heisst, 99% weniger Daten müssen runtergeladen werden, um einer Blockchain als Node beitreten zu können.  Das reduziert natürlich auch den Energieverbrauch und damit die Kosten für die Teilnehmer, was eine solche Blockchain für Nutzer um ein vielfaches attraktiver macht als andere.
  2. Blockcerts  —  ist ein Open Standard, welcher Blockchain Records ausstellt und überprüft. Es kann für öffentliche Dokumente, Schulzeugnisse und mehr bei Universitäten, öffentlichen Ämtern usw. gut geignet sein.
    Blockcerts können auch dazu genutzt werden, um für eine Maschine Zertifikate auszustellen. 

This blog entry is part of a series:

  1. WEF Davos 2019: Top 100 CEO bloggers (you are here)
  2. WEF Davos 2019: Die besten Chef Blogs (in German / auf Deutsch)
  3. WEF Davos: Cybersecurity and Blockchain
  4. WEF Davos: MCLago und Marketing (in German / auf Deutsch)

Summary: We published a #DrKPI WEF Davos blogger ranking for 20152016, and 2017.
This year we attended #WEF19 in Davos in person – a good reason to post another #DrKPI #BlogRank of the top 100 CEO blogs.
This post presents the 2019 rankings.

Being fashionable is transient, but public facing corporate blogs are here to stay. To illustrate,

53% of Fortune 500 and 55% of Inc 500 firms in the US have public facing blogs. Source: Center for Marketing Research at the University of Massachusetts Dartmouth.

53% of Fortune 500 and 55% of Inc 500 firms in the US have public facing blogs. Source: Center for Marketing Research at the University of Massachusetts Dartmouth.

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Every year the road to Davos is littered with companies that once appeared all-powerful, but later stumbled. For instance, former Yahoo CEO Marissa Mayer was an avid blogger until recently, and she is no longer attending WEF Davos. New people are showing up and telling us that going public and sharing experiences is each company’s, and its managers‘, responsibility.

By the way, as in past years, climate change was an issue at this year’s WEF – naturally. Although we did not attend any of those sessions, we did our part by having the team use public transit, including taking the train to and from Davos. In Davos itself, we took the WEF shuttle or walked from one venue to the next.

World Economic Forum: Authentic CEOs aplenty

This year part of our team scored an invite and had a chance to visit the World Economic Forum. We had a great time and met some famous CEOs, including Jamie Dimon and Satya Nadella. So, we thought we would share some of our thoughts right here, and publish an updated #DrKPI #BlogRank for #WEFdavos in 2019.

iVault at Davos 2019: Jamie Dimon and Vault Security Systems AG

iVault at Davos 2019: Jamie Dimon and Vault Security Systems AG

Is blogging easy? Depends on who you ask. Most people think it’s easy – you just write a little, and that’s all there is to it. Personally, I think it requires a lot of time, attention, and creativity. And like anything creative, it has its moments of difficulty. But if we look at those attending Davos, one wonders.

The Harvard Business Review rankings of the top CEOs suggest that one key skill of these high performers is their ability to get their message across very effectively. But what about blogging? If a growing number of Fortune 500 companies have public facing blogs, their CEOs must know the drill. Right?

Well actually, we get a mixed picture, and once again, it depends on who you ask. CEOs may talk the talk, but many – like Stephanie Buscemi (log in with your email first, then click on this again to get the numbers) – fail to walk the walk.

Speaking at the World Economic Forum (WEF) in Davos, Switzerland, Salesforce chief marketing officer Stephanie Buscemi said companies need to have a "point of view".

Speaking at the World Economic Forum (WEF) in Davos, Switzerland, Salesforce chief marketing officer Stephanie Buscemi said companies need to have a „point of view“.

Take-away

While Salesforce may have a „point of view“, I certainly can’t figure out from her blog what Stephanie Buscemi stands for. Trumpeting her company’s products using marketing mumbo-jumbo isn’t exactly on topic, is it…
Does it present added value? I’m going to go with a big, fat, NO.

Microsoft CEO Satya Nadella and Apple CEO Tim Cook were pictured at dinner in Davos with Brazil’s far-right president Jair Bolsonaro.

Whenever he has the opportunity, Satya Nadella talks about our need for a global GDPR, and privacy being a human right. He did so in interviews and also during his WEF speech this year – but he fails to outline his position on his Microsoft blog. Another missed opportunity.

This is a blog that cries out for care, attention, and authenticity. Of the latter, Nadella has a whole truckload, so why doesn’t anyone at Microsoft help him translate it onto his blog for readers‘ – or customers‘ – benefit?

Satya Nadella asserted that there needs to be a GDPR for the world.

Satya Nadella asserted that there needs to be a GDPR for the world.

Take-away

Microsoft CEO wants a GDPR for the world. Maybe he should follow Stephanie Buscemi’s advice, and get a „point of view“.

Nadella surely has one. He also stands behind it. But a blog telling us a bit more about what he feels and how his company tackles this challenge would be helpful. What his PR staff is managing to spread is totally unauthentic statements… Another lost opportunity to hear from a CEO directly about such an important topic.

[su_box title=“World Economic Forum Davos: 4 things that distinguish successful c-suite bloggers from the rest – NOW 6 facts“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

Two years back we suggested:

    1. Staying on topic,
    2. Posting regularly,
    3. Answering reader comments, and
    4. Benchmarking your blog (seeing what works best for you).

This year we could maybe add

  • Being authentic,
  • Avoiding navel gazing or inward-looking entries… provide your audience with added value.

Incidentally, added value is unlikely to mean talking about your company’s product. Unfortuntely, Salesforce chief marketer Stephanie Buscemi does just that – about every 6 months or so.

As a marketing guru, your main job is to know what clients want. As well, you need to make sure that know-how flows into product development. But posts touting your company’s product do not cut the mustard.

[/su_box]

Ranking CEO (top management) bloggers for WEF Davos 2019

CLICK on IMAGE - DrKPI - Top 100 CEO bloggers.We publish our DrKPI BlogRank: Top 100 CEO Bloggers every year (find more on the website).

These numbers can be at your fingertips! Just bookmark this entry – Top blogs of Davos 2019 | World Economic Forum from DrKPI® BlogRank, and you are all set.

[su_box title=“Five WEF Davos 2017 Top 100 Blogs you want to bookmark“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]
Important blog missing – yours! Please sign up right now, and get your blog’s numbers mailed to your inbox.

  1. Log in with your email at https://DrKPI.com,
  2. Click on any link below, and you’ll see the charts and figures.

Here are the links you need:

  1. Overall list – WEF Davos 2019 Top 100 CEO bloggers – Christine Lagarde – IMF
  2. Details – Content Strategy – WEF Davos 2019 Top 100 CEO bloggers – Arman Sarhaddar – Vault Security Systems
  3. Details – Brand Image and Impact – WEF Davos 2019 Top 100 CEO Bloggers – Erna Solberg – Prime Minister of Norway
  4. Details – Conversation and Social Sharing – WEF Davos 2019 Top 100 CEO Bloggers – Ron Tolido – Capgemini

Check out the table below!

Erna Solbgerg does not link to other material on the web, her blog is about her opinions. Christine Lagarde has co-authors whom she publishes with, saves her time while ensuring high-quality content. Arman Sarhaddar has just started as a blogger, but does very well.

And another thing, why have a blog when you do not allow your readers to comment? Even if you do you will not get that many since it takes time and effort. Oh, and thought.

By the way, Mr. Edelman – successful blogger in previous years – no longer blogs and the website is a useability nightmare.

[/su_box]

Here are some other things to consider.

[su_box title=“World Economic Forum Davos: 3 beginner mistakes even pros make.“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]

1. A Hashtag strategy is a must

The WEF has put out the #WEF19 hashtag, but most people cannot find it on its website. Many others are also being used, such as  #Davos2019. Whatever you do, use at least three hashtags to make your post easy to find.

Tweet about this post or share it on LinkedIn. Here’s an example of how this could work using hashtags:

#DrKPI’s annual #WEF #BlogRank with #metrics2watch:
https://blog.drkpi.com/ranking-top-manager-blog/
for the Top 100 #CEO #Blogger at #WEFdavos #WEF19 #Davos2019

2. Blogging or sharing content in a high-walled garden is not smart. Really.

I appreciate all CEOs that share their thoughts and off the cuff remarks on, for instance, LinkedIn. But let us not forget, you are more likely to reach those that think like you do (fellow managers, CEOs, wannabes and so forth) in an echo chamber or a fenced yard like LinkedIn.

Is that really the target group of customers that you want to or must reach? Probably not. As if this is not reason enough, no search engine will index your entry on LinkedIn and within a day or two, people will be unable to find it on this platform.

So get your own blog and curate content that interests your target audience(s) by providing them added value.

3. Preventing the crawling of your site does not help

Some bloggers do a great job (e.g., Christine Lagarde). But please, make sure your robots.txt file is set up so search engines can crawl and index your blog. I’m looking at you, Christine.

Of course, George Colony: The Counterintuitive CEO may not care, since he is already famous. But for those of you who aren’t famous (yet), beware… Here is some help for non-geeks on how to set up your robots.txt file correctly.[/su_box]

Have your say –  join the conversation

Source: WEF Davos 2019: Top 100 CEO bloggers

What is your opinion?

– Who is your favorite top management, c-suite or CEO blogger?
– What would you recommend a CEO blogger such as Jean-Pascal Tricoire (CEO of Schneider Electric) do to get more reader comments (8,000 reads BUT 0 reader comments)?
– Since it takes Elon Musk six days to go from having an idea to its execution, what would you recommend he do to revive his stale blog?

More about DrKPI BlogRank – the Hit Parade

Declaration of Conflicting Interests

The author declares that he had no conflict of interest with respect to the content, authorship or publication of this blog entry.

[su_box title=“WEF Davos 2017 Top 100 Bloggers: How it works“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“ radius=“5″ width=“px 700″ ]
We did not just gather the over 100 CEO / c-suite blogs we liked best. Instead, our DrKPI® BlogRank picked those that feature the most informative, knowledgeable and experience-driven insights, using objective indicators.

We also analyse writing style and visual effects, as well as how much reader engagement, dialogue and ripple is generated by marketing content published on the blog.

100 is the highest possible grade for each indicator. The average within the group of blogs being ranked or all blogs (see table below) is 50.
[/su_box]

Top 100 CEO blogs

Learn more about the table from the above blog entry below.

  1. Log in with your email at https://DrKPI.com,
  2. Click this link and you’ll see the charts and figures below.

Register your own blog right here!

WEF Davos 2019 - the top CEO bloggers - the best of the corporate blogcrowd from DrKPI BlogRank.

WEF Davos 2019 – the top CEO bloggers – thebest of the corporate blogcrowd from DrKPI BlogRank.

See some Kodak moments from WEF 2019 below

[su_carousel source=“media:5653,5652,5651,5650,5649,5648, 5647,5646,5645,5644,5643,5642,5641,5640,5638,5639″ link=“image“ target=“blank“ responsive=“yes“ title=“no“ arrows=“yes“ pages=“no“ mousewheel=“yes“speed=“1500″]

… or our impressions video for iVAULT, the brand by Vault Security Systems AG here:

Danyele Boland Co-founder of Vault Security Systems AG

In December, we gave you insights into the #iVAULT blockchain, the new brand by Vault Security Systems AG, and the DrKPI production of the first three videos for iVAULT.

Now, we are happy to provide you with an update, available on YouTube, which is an additional clip to introduce you to Danyele Boland. She is the co-founder of Vault Security Systems AG (VSSAG) and as passionate about her business as the rest of the team.

If you need to know more about iVault or the minds behind this idea, read more here:

To stay tuned and get the latest updates on Vault, sign up for our newsletter here. Or subscribe to the iVAULT Newsletter here.

Danyele Boland: „Why I am involved“

iVAULT is a global network for users to register assets, such as lost or stolen property, to search for and identify them on a blockchain. These items can be anything of value to the individual user of the iVAULT blockchain. Companies and businesses, on the other hand, can protect their supply chain against counterfeits and contraband.

Working with Danyele was a special treat. She is a charismatic and intelligent speaker, and it did not take us long to get some great shots, even though she had just arrived from the US.

With years of experience in international sales, human resource management, logistics, and much more, she is an irreplaceable part of the VSSAG team.

In her video, Danyele recalls when Arman Sarhaddar told her about his storage unit getting robbed. He lost some of his most valued belongings. This is how they got the idea to create a platform to secure physical assets such as luxury watches, pieces of art or jewellery, or anything else that is of some value to its owner.

Gain more insights on her perspective and what she tells us about blockchain technology here:

https://youtu.be/LeMDFZ7zD98

What’s your opinion?

iVAULT is the first global network to use blockchain technology for registering and identifying assets (such as lost items or stolen goods). It lets users register their items on the blockchain, search for, and identify them.

So, what do you think?

  • Have you ever used a blockchain?
  • Do you want to try iVAULT, or do you still have some concerns?
  • Have you ever had a problem iVAULT would have immediately solved? You lost something of great value or bought a fake product? It must have been very upsetting. Tell us about it, we’d like to hear your story.

Join in the discussion and leave a comment. We will respond soon.

The author declares that some of the companies mentioned herein are clients of CyTRAP Labs or subscribers of DrKPI® services.
Arman Sarhaddar und Urs E. Gattiker beim Videodreh für Vault in Zürich

Weitere Blogeinträge: Sicherheit & Blockchain.

Drei neue DrKPI Videos sind jetzt online. Das Thema dürfte für jeden einzelnen sowie große und kleine Unternehmen interessant sein, die schützen wollen, was ihnen gehört. Denn wenn Fake Produkte und gefälschte Waren verkauft werden, schadet dies dem einzelnen Konsumenten, wie auch den Unternehmen.
„Protect what’s yours.“ Das bringt auf den Punkt, was mit iVAULT jetzt besser denn je möglich ist. Hinter der neuen Brand iVAULT steckt die Vault Security Systems AG.
Welche Idee dahinter steckt, erfahren Sie in diesem Blogartikel und den 3 Videos von Arman Sarhaddar, Urs E. Gattiker und Lothar Rentschler, die einige interessante Dinge zur Blockchain Technologie zu sagen haben.
Die einzelnen Statements können Sie auch direkt hier anklicken und gelangen sofort zu den Videos:

  1. Urs E. Gattiker, COO: Was ist eine Blockchain und was kann iVAULT mit dieser Technologie?
  2. Arman Sarhaddar, CEO und Gründer: Die Idee, die hinter der Plattform steckt.
  3. Lothar Rentschler, CMO: Einblicke in das Marketing der VSSAG.

Tragen Sie sich in unseren Verteiler ein und erhalten Sie weitere Updates zum Thema Blockchain, InfoSec, iVAULT.

Vault ist die weltweit erste Plattform, die die Blockchain-Technologie nutzt, um Produkte zu registrieren und zu identifizieren, sodass verlorene oder gestohlene Besitztümer wiedergefunden werden. Registriert werden kann im Prinzip alles, von Luxus-Uhren über Autos bis hin zu Kunstwerke und vielem mehr.

1. Was ist eine Blockchain und was kann iVAULT mit dieser Technologie?

Was macht iVAULT so besonders, dass wir hier darüber schreiben? Urs E. Gattiker, Chief Operating Officer von Vault Security Systems AG, erklärt in unserem ersten Video die Basics:

  1. Was versteht man unter „Blockchain“?
  2. 4 Herausforderungen, die mit iVAULT bewältigt werden können.
  3. Wie macht iVault es möglich, Fakes / gefälschte Produkte von Vornherein auszurangieren?

Hier kann das Video in englischer Sprache angeschaut werden. Im Text weiter unten finden Sie die deutsche Zusammenfassung.

Während vor nicht allzu langer Zeit Kassenbücher von Hand geführt wurden, hat iVAULT den Vorteil, dass Transaktionen online registriert, verifiziert und für jeden Nutzer auf jedem Computer einsehbar werden, womit Betrug und dem Verkauf von Fälschungen oder gestohlener Ware vorgebeugt werden kann.
iVault meistert dabei diese 4 Herausforderungen:

  • Authentizität: Der Kunde kann sich sicher sein, dass er ein Originalprodukt erhält und keine Fälschung.
  • Compliance: Rationalisierung der Governance-Prozesse.
  • Information Security: Die Sicherheit der Kundendaten wird gewährleistet.
  • Kostensenkung: Reduzierung des Verwaltungsaufwands und Beschleunigung der Transaktionen.

Urs gibt uns auch ein Beispiel: Wollen wir ein ein gebrauchtes Luxus-Auto kaufen, wollen wir uns sicher sein, dass alle Informationen zum Fahrzeug der Wahrheit entsprechen. Mit iVAULT können wir uns zu 100% sicher sein, dass die Daten stimmen, denn alle Transaktionen wurden registriert und verifiziert und können nicht mehr verändert und manipuliert werden.
Wir setzen uns an einen Computer und können ganz einfach checken, wo welche Reparatur am Fahrzeug unserer Träume durchgeführt. Ob Originalteile benutzt wurden. Wer die Wartungen durchführte und so weiter. Die 100%-ige Sicherheit ist gewährleistet. Urs ist sich sicher, dass iVault für uns alle eine notwendige und sinnvolle Möglichkeit ist, gegen Fälschungen und Betrug vorzugehen. Aber woher kommt überhaupt die Idee zu einer solchen innovativen Plattform?

2. Die Idee, die hinter iVAULT steckt

Arman Sarhaddar, Chief Executive Officer und Gründer von Vault Security Systems AG, erzählt seine ganz persönliche Geschichte, die ihn inspirierte zusammen mit seinem Team eine Plattform zu kreieren, die ihm selbst geholfen hätte. Wenn es diese vor 7 Jahren schon gegeben hätte…

Arman zog damals um. Seine wertvollsten Sachen gab er vorerst in eine Einrichtung, die sie für ihn aufbewahrte, darunter Kunst, Sammlerstücke, sein gesamtes Equipment zur privaten Musikproduktion. Doch dann wurde er ausgeraubt. Der finanzielle Schaden war dabei noch lang nicht so groß, wie der sentimale Wert dieser Gegenstände, die jetzt irgendwo auf der Welt vom Dieb verkauft wurden.
Mit iVAULT können gestohlene und verlorene Wertgegenstände wiedergefunden werden. Sobald sie im Netzwerk registriert sind kann ein Käufer einer teueren Armbanduhr oder eines Gemäldes am Rechner nachschauen, ob der Verkäufer der rechtmäßige Besitzer ist und es sich nicht etwa um gefälschte oder gestohlene Ware handelt.

3. Einblicke in das Marketing der VSSAG

Lothar Rentschler, Chief Marketing Officer, betont zusätzlich, wie wichtig Kundenzufriedenheit und Kundenservice für das Unternehmen sind. Denn bei iVault geht es darum, ein neues Level von Sicherheit und Komfort zu gewährleisten. iVAULT ist eine einmalige Lösung für den Einzelnen wie auch für Unternehmen zum Schutz der eigenen Produkte.

Die Story zu den Videos können Sie auf Englisch auch hier einsehen bei der iVAULT.

4. Was ist Ihre Meinung?

Vault ist die weltweite erste Plattform, auf der User ihre wertvollsten Besitztümer registrieren können, um gegen Betrug und Diebstahl vorzugehen. Mithilfe der Blockchain Technologie bietet die VSSAG eine einzigartige Möglichkeit, wenn es um gestohlene oder gefälschte Ware geht, denn Transaktionen werden registriert, verifiziert und können nachträglich nicht manipuliert werden.

  • Was halten Sie von iVAULT?
  • Werden Sie iVault nutzen oder haben Sie noch Bedenken?
  • Haben Sie vielleicht ähnliches erfahren wie Arman Sarhaddar? Ihnen wurde etwas von besonderem Wert gestohlen oder haben Sie ein gefälschtes Produkt gekauft und sich hinterher darüber geärgert

Wir sind uns sicher, dass ein Produkt wie iVAULT dringend gebraucht wird. Hinterlassen Sie uns einen Kommentar. Wir freuen uns darauf, Ihre Meinung zu hören und werden Ihnen schnellstmöglich antworten!
Offenlegung: Die Autorin / Bloggerin weist darauf hin, dass einige der erwähnten Organisationen Kunden von CyTRAP Labs GmbH sind und / oder DrKPI® Services und Produkte abonniert haben / beziehen.

Arman Sarhaddar and Urs E. Gattiker preparing for the iVault video shooting in Zurich

Three new DrKPI videos are out now on YouTube.
Counterfeiting and theft are a global problem that is growing. Billions of dollars of damage are recorded every year.
Here, we explain how you can protect yourself against both counterfeiting and theft using iVAULT.

„Protect what’s yours.“ That is exactly what you will be able to do with iVAULT. This new brand was created by Vault Security Systems AG.

This blog entry is about the three videos we created with Arman Sarhaddar, Urs E. Gattiker, and Lothar Rentschler, all engaged in their work for #iVAULT.

If you prefer to read their statements, you can find each of them here:

  1. Urs E. Gattiker, COO: What is a blockchain and what does iVAULT do with this technology?
  2. Arman Sarhaddar, CEO and founder: Why I created iVAULT
  3. Lothar Rentschler, CMO: Initial thoughts on marketing

Read this blog entry in German here.

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1. What makes iVAULT special?

Urs E. Gattiker, Chief Operating Officer of Vault Security Systems AG, talks a little bit about the basics:

  1. What is a blockchain?
  2. 4 challenges iVAULT helps clients with.
  3. How does iVAULT ensure that no fakes enter their supply chain?

Remember when your club or association kept a petty cash book or ledger on paper? Each record was entered by hand, and then we started doing it all with accounting software, possibly customised for use in associations.

To be sure things were done properly, we probably had two club members act as auditors. They checked the books, including petty cash, and reported back to the other members at the annual meeting.

This is much easier with iVAULT. All club members or a selected group (e.g., board, advisory board, and elected auditors) can have a copy of the books in digital, encrypted form. This distributed system records each booking, which is then entered permanently onto the books once the majority agrees. Entering it onto the blockchain also means it can no longer be altered, unless others agree to the alterations.

With iVAULT, the new platform, we can keep our association’s books via the blockchain. Additionally, an individual may register their assets in the data bank. It can be seen and checked by everyone on thousands of computers, and the data cannot be manipulated. This means that if you want to buy a product secondhand, you can be sure that the person selling it to you is the true owner. Most important, if purchasing a used luxury car, jewellery, or expensive technical equipment, you know that what you think you’re buying is what you’ll get.

No fakes, only the original with genuine parts.

iVAULT offers four advantages:

  • Authenticity: Consumers can be sure that they’re not buying stolen or fake products.
  • Compliance: Streamlining your governance processes.
  • Information Security: iVAULT helps better protect consumer data while strengthening privacy.
  • Costs: Reducing costs, while speeding up transactions in the supply chain.

Urs explains this in a video, with an example:

If we want to buy a luxury car secondhand, we want to be sure that all data about the car are true.
This challenge iVAULT addresses by providing you with 100% assurance of that, because data, once entered onto the blockchain, can no longer be altered or even falsified.
You can trust that what you buy is what you get. As well, the company can assure its customers that they get the original product. In turn, this helps protect the company’s reputation.

We can check the information on every computer:

  • Which garage did the warranty work,
  • was the car in a major accident, and
  • more factors that affect its value and dependability (e.g., mileage and major repairs).

That is why we can protect what’s ours with iVAULT. But how did this idea originate?

2. Why I created iVAULT

Arman Sarhaddar, Chief Executive Officer und founder of Vault Security Systems AG, tells his own personal story in the video below.

It is what inspired him, along with his team, to create iVAULT.

With his personal belongings in a storage facility, he would have gladly used iVAULT, had it existed. When he was robbed seven years ago, having iVAULT available would have given him a real chance to recover his stolen treasures, and things he loved.

Watch the video of this very personal story below.

Arman lost all the things he gave to a storage facility, like a wooden sculpture and his complete music production studio.

With iVAULT, everyone can register, search for, and identify assets, such as lost or stolen items. Consumers can look up the information given by a seller about a watch, a painting, a car – almost anything – to check if the seller is the true owner and has the right to sell it.

For companies, the benefit can be even greater. For example, when fake medication is sold online, it damages the business‘ image, and hurts patients. iVAULT makes it possible to identify counterfeits, both medication, and medical technology.

3. Initial thoughts on marketing

Lothar Rentschler, Chief Marketing Officer, explains that customer happiness, as well as service, is essential to iVAULT’s vision and mission.

iVAULT is about providing a new level of security and comfort for consumers and businesses alike. It is an outstanding solution for counterfeiting and theft. iVAULT helps to protect your goods, and that is why everyone on the team is certain of the market potential of the new brand.

Last but not least, if you want to read more about the shooting take an exclusive look at us behind the scenes.

4. What’s your opinion?

iVAULT is the first global network to use blockchain technology for registering and identifying assets (such as lost items or stolen goods). It lets users register their items on the blockchain, search for them, and identify them.

  • Have you ever used a blockchain?
  • Do you want to try iVAULT, or do you still have concerns?
  • Have you experienced something like Arman Sarhaddar did? Did you lose something of great value or buy a fake product? It must have been very upsetting. Tell us about it, we would to hear your story.

Leave a comment and share your thoughts.

The author declares that some of the companies mentioned herein are clients of CyTRAP Labs or subscribers of DrKPI® services.